Sonntag, 17. Oktober 2010

elefanten-parade

Tag 41: nach ein paar Orientierungsproblemen auf dem Hinweg (das Navi wollt mal wieder nicht so wie wir) kamen wir gegen halb 9 im Addo an. Im Vergleich zum Seaview Gamepark ist der Addo wirklich riesengroß, es ist das drittgrößte zusammenhängende Naturschutzgebiet Südafrikas (sagt Janne mir grad!). Mit Karte und Fernglas bewaffnet starteten wir unsere Rundtour am oberen Ende des Parks. Die ersten Tiere auf unserem Weg waren: gaaaaaanz viele  mistrollende Mistkäfer, Jackals und Schweine, die so aussahen wie Pumba bei König der Löwen (warthogs). Danach reihten sich auch die Strauße, Erdmännchen (eins), Reier, Kraniche, Landschildkröten und Kudus mit ein. Weil der Park so unglaublich weitläufig ist, musste man ganz schön die Augen aufsperren, um auch alle Tiere zu sehen.
Nach einer halben Stunde sahen wir dann endlich den ersten Elefanten, allerdings erst einmal von sehr weit weg. Der nächste ließ allerdings nicht lange auf sich warten, er stand direkt am Straßenrand und kaute gemütlich auf ein paar Ästen rum. Im Laufe des Tages haben wir noch ganz viele gesehen: Bullen, Elefantenkühe, Elefantenjunge, alleine, in Gruppen, nah dran, weit weg, aus allen Perspektiven. Das einzige das wir noch öfter gesehen haben als die Elefanten an sich waren ihre Haufen!
Einer lief sogar direkt auf der Straße und hat einen echten Stau verursacht, sind in einer Schlange von 6 Autos hinter ihm hergefahren. Apropos Schlange, so eine haben wir auch noch gesehen, sie wäre und quasi fast vor‘s Auto gesprungen.
Gegen halb 4 ging es dann wieder zurück nach Port Elizabeth: erst an den Strand spazieren und dann Richtung Munkee Bizniz zum Abendbrot essen, Hollywood schaukeln und Bier trinken.

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