Tag 39 Part II: Venja, Ute und Hampi waren bereits in Johannesburg mit einer Stunde Verspätung eingetroffen, so dass sie einen späteren Flieger nach Port Elizabeth nehmen mussten. Gegen 15h konnten wir sie dann in P.E. Am Flughafen einsammeln. Das Wetter hat sich heute leider von seiner miserabelsten Seite gezeigt, was uns aber nicht davon abhielt an den Muschelstrand zu fahren und dort ne Runde spazieren zu gehen. Diesmal lag so viel am Strand rum, man wusste gar nicht wo man zuerst hingucken sollte. Haben ganz viele Muscheln gesehen und gesammelt, einen toten kleinen Hai gefunden und komische kleine braun-schwarze Klumpen, aus denen Wasser herausgespritzt ist, wenn man drauf gesprungen ist (ich weiß was manche jetzt denken, nein das war es nicht ;)). Ich denke es war irgendwas Wasserpflanzenartiges.
Abends haben wir uns dann auf die Suche nach einem guten Restaurant begeben und sie letztendlich im Angelo‘s gelandet. Das Wetter war den ganze Tag über schon ziemlich düster gewesen, wie sich herausstellte war das aber nur die Ruhe vor dem Sturm. Mitten in der Nacht kam auf einmal ein Gewitter auf, dass Janne und ich so noch nicht erlebt haben. Es war genau über uns und die Blitze waren so hell plus der Donner so laut, dass wir fast von unserer Luftmatratze gefallen wären. Bei einem Auto in der Nähe sprang sogar die Alarmanlage an. Maike, dir hätte es gefallen :).
Dazu gab‘s eine Menge regen, der bis zum nächsten Mittag nicht mehr aufhören sollte. Afrika hat unsere Gäste also mit einem riesen Feuerwerk begrüßt!
Abends haben wir uns dann auf die Suche nach einem guten Restaurant begeben und sie letztendlich im Angelo‘s gelandet. Das Wetter war den ganze Tag über schon ziemlich düster gewesen, wie sich herausstellte war das aber nur die Ruhe vor dem Sturm. Mitten in der Nacht kam auf einmal ein Gewitter auf, dass Janne und ich so noch nicht erlebt haben. Es war genau über uns und die Blitze waren so hell plus der Donner so laut, dass wir fast von unserer Luftmatratze gefallen wären. Bei einem Auto in der Nähe sprang sogar die Alarmanlage an. Maike, dir hätte es gefallen :).
Dazu gab‘s eine Menge regen, der bis zum nächsten Mittag nicht mehr aufhören sollte. Afrika hat unsere Gäste also mit einem riesen Feuerwerk begrüßt!
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