Montag, 20. Dezember 2010

wer sagt eigentlich, dass man in der kirche nicht lachen darf?

Tag 100: Heute Morgen ging es relativ früh raus, denn Nicky hatte uns gefragt, ob wir nicht Lust hätten uns mal einen Gottesdienst von ihrem Mann anzuschauen. Einen ganz besonderen dazu, denn zum einen war es ein Jubiläum von Eddy, der heute 25 Jahre Pfarrer ist, zum anderen haben Nicky und Eddy die im Dezember ebenfalls 25 Jahre verheiratet sind heute ihre Eheversprechen erneuert. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Also waren wir heute schon um 9:00 in der Kirche. Und nicht nur, dass es ziemlich rührend war, wie die beiden ihre Ehe noch einmal bestätigt haben, nein der Gottesdienst war auch sehr herzerfrischend. Wer hätte gedacht, dass man in der Kirche so viel lachen kann? Und damit ist nicht die Konfirmandenzeit mit Gekicher zu den unpassendsten Gelegenheiten gemeint. Nein, Eddy entpuppte sich als wahrer Showmaster und immer wieder waren seine Predigten mit kleinen Anekdoten und Witzen verziert. Ein Beispiel: Die gute Nachricht, wir haben genug Geld um unsere Kirche noch sehr lange am Leben zu halten. Die schlechte, es ist alles in euren Taschen! ...zugegeben, der war nicht von heute, sondern den hatte Paul uns verraten, aber aus der Kategorie gab es auch heute so einige.  Nach dem Gottesdienst gab es anlässlich der Feierlichkeiten dann sogar noch ein Buffet. Eddy weiß wirklich, wie er seine Schäfchen bei der Stange hält! Von der Kirch ging es dann, nach einem kleinen Abstecher zum Walmer Parks, ein letztes mal zum Vovotelo. Das Frühstück gestern war einfach zu gut, als das wir nicht noch einmal auf einen kleinen Mittagssnack hätten vorbeischauen könnne. Und es hat sich wie immer gelohnt! Soooo lecker! Am Abend haben wir uns dann noch einmal mit Nicky und Eddy getroffen die uns zum Essen eingeladen hatten. Schon ein bisschen ein komisches Gefühl, wenn man Teil eines 25-jährigen-Hochzeitsessen ist, aber Nicky und Eddy haben geradezu darauf bestanden. Es war richtisch lekka! Mal wieder ein Hoch ...ach was sag ich, ein dreifaches hip hip hurra auf die südafrikanische Gastfreundschaft! Mal ehrlich, so sonst erlebt man so etwas und hat dabei auch noch wirklich das Gefühl, soooo willkommen zu sein? Ich glaube, dass gibt es nur hier!

Dienstag, 14. Dezember 2010

vogelP.E.rspektive

Tag 99: Nachdem wir heute unglaublich lecker im Vovotelo, in Richmond Hill, gefrühstückt haben, wussten wir zunächst nicht so ganz, was wir mit dem Rest des Tages anfangen sollten. Surfen fiel leider aus, weil es (wie eigentlich schon seit unserer Rückkehr aus Kapstadt) mal wieder keine Wellen gab und für größere Ausflüge war es eigentlich schon zu spät. Wir hatten uns also schon auf einen eher gemütlichen Tag am Strand eingestellt, als plötzlich das Telefon klingelte. Derek, den wir zusammen mit seiner Frau Benita bei unserem Kochkurs kennengelernt hatten, war dran und fragte uns, wie lange wir zum Flughafen brauchen würden. Jetzt sollte ich vielleicht sagen, dass Derek einen Helikopter besitzt und uns nach dem Kochen gefragt hatte, ob wir nicht mal Lust hätten P.E. von oben zu sehen. Als er anrief, haben wir also alles stehen und liegen lassen und sind mit Foxi zum Flughafen gebrettert, wo Derek auch schon auf uns wartete. Und dann ging es up in the air, übers Stadion, die Küste entlang bis zum Sunday River, dann runter zum Cape Recife und wieder zurück zum Hangar. Was für ein Erlebnis und dazu noch ein Kindheitstraum von mir (Janne) der in Erfüllung gegangen ist, denn so lange ich zurück denken kann, wollte ich schon immer einmal Heli fliegen. Heute war es soweit! Und als ob das noch nicht genug wäre, haben wir den gut 45 minütigen Ausflug auch noch von Derek geschenkt bekommen! Ein Hoch auf die südafrikanische Gastfreundschaft!!!

der wohl langweiligste film der welt...

Tag 98: Unglaublich, nur noch ein paar Tage und wir zischen wieder nach Hause. Deshalb sind wir heute noch einmal ne Runde durch P.E. gefahren und haben all die Dinge erledigt, die vor'm Abflug noch so anstehen. Erst einmal wollten wir uns noch einmal im Bayworld melden, dort war aber niemand, denn Nicky war noch in Johannesburg und alle anderen im Urlaub. Weiter ging's ins Handcraft Centre, noch ein paar Souvenirs shoppen. Janne hat in der Uni noch schnell Cheryl Tschüß gesagt und danach sind wir zusammen an den Strand gefahren um noch ein paar Muscheln einzuheimsen. Weil an dem Strand jedoch auch immer professionelle Muschelsammler unterwegs sind, haben wir allerdings nach ner halben Stunde kehrt gemacht, denn die finden Konkurrenz nicht so schön. Abends sind wir dann noch ins Kino gefahren und haben "The American" geschaut, der Film mit dem womöglich kürzesten Skript der Welt. Es gibt wahrscheinlich eine Menge Leute, die mehr von Filmen verstehen als wir, die diesem Film einen Award nach dem anderen geben würden, aber wir fanden ihn ziemlich langweilig. Das Spannendste war, dass während der Hälfte des Films die Filmrolle gewechselt wurde.

kränk...

Tag 97: Ich weiß nicht, ob ich (Janne) mir beim Grillen den Magen verdorben habe oder ob ich mir sonst irgendeine Seuche eingefangen habe, fest steht, heute ging es mir gar nicht gut... Um euch, als unsere geschätzten Leser, jedoch nicht zu vergraulen, spare ich mir jetzt mal weitere Details. Auf jeden Fall lag ich, bis auf einen kurzen Ausflug zum Markt, flach. Zum Glück hat sich Anke total lieb um mich gekümmert, so dass ich am Montag schon wieder auf den Beinen war! Danke!

Montag, 13. Dezember 2010

betriebsfest

Tag 96: Heute hatten Cheryl und ihr Mann Brian, Janne und mich, meinen Betreuer Paul und seine Frau Pam zum Grillen eingeladen. Da wir nicht mit leeren Händen dort auftauchen wollten, haben wir uns nochmal fix in die Küche gestellt, um ein paar Apfeltaschen zu machen. Die kamen aber leider als Cracker mit Apfelgeschmack aus dem Ofen wieder raus, von daher musste eine Flasche Wein leider reichen. Bei Cheryl und Brian war dann alles ganz entspannt. Der Grill wurde gegen sieben angeschmissen und dann gab's erstmal ordentlich Bier und Wein, Vorspeisen und ne Menge lustige Unigeschichten aus Cheryl's, Brian's, Pauls' und Pam's alten Zeiten. Der Ofen war an und einer der drei Hunde oder eine der zwei Katzen hat sich immer zum kraulen angeboten, es war also sehr entspannt und gemütlich. Gegen 10 wurde dann gegessen, eine Grundlage, die mir, bei dem ganzen Wein, doch schon ziemlich gelegen kam. Und gegen eins ging's dann wieder vorsichtig mit dem Auto zurück in die WG, denn Janne ist als nicht-Alkohol-trinkender Autofahrer, samstags abends ein eher seltenes Exemplar auf südafrikanischen Straßen. Paul und Cheryl haben uns hier sehr viel geholfen. Ich kann mich noch gut an die ersten Tage hier erinnern, an denen Paul uns morgens eingesammelt hat und uns einfach überall dort mit hingenommen hat, wo er hin musste: Uni, Reisebüro, Bank, Frisör... Es war zwar sonderbar, aber so sind wir gut rumgekommen hier in P.E. :).

Samstag, 11. Dezember 2010

erbsen, bohn' und linsen...

Tag 95: Heute waren wir wie angekündigt beim Ey!toipier essen. Das es sich beim "Restaurant" um einen absoluten Insidertipp handelt, wurde uns spätestens klar, als wir uns am Tresen des Kisoks vorbei in ein kleines Hinterzimmer schoben, dass eher einem gefliesten Wohnzimmer als einem Restaurant glich. Tische und Stühle waren bunt zusammengewürfelt und im Hintergrund dröhnte ein Fernseher auf voller Lautstärke. Die Wahl des Gerichts war ziemlich einfach, sie bestand im wesentlichen aus zwei Wahlmöglichkeiten: Iss es, oder lass es stehen! ;) An letzteres war allerdings nicht zu denken, denn das Essen war wirklich hervorragend. Allein das Nichtvorhandensein von Besteck, machte die Nahrungsaufnahme ein wenig schwierig, zumal es eine große Auswahl an Linsen, Fleisch und anderem Gemüse gab. Der Trick bestand also darin, sich mittels des mit dem Menü servierten Reisbrotes, das es in bester Origamimanier zu falten galt, die ganzen Leckereien so elegant wie möglich an die Kauleiste zu heften ohne sich dabei komplett einzusudeln. War diese Prüfung bestanden, stand dem großen Fressen nichts mehr im Weg, denn zu Essen gab es reichlich! So viel, dass Marcel, nachdem wir alle wirklich satt waren, noch drei(!) Boxen Take-away für seine Mitwbohnerinnen packen konnte. Und das alles gab es für den unschlagbaren Preis von gerade mal 50 Rand (ca. 5 €) pro Person, incl. Trinkgeld! Stark!

Freitag, 10. Dezember 2010

shoppen und freibier - da is doch mal für jeden was dabei

Tag 94: Heute haben wir uns gegen halb elf mit Moses getroffen, denn er hat ein Bild für uns gemalt und wir konnten es heute abholen. Leider mussten wir feststellen, dass Zebras, die sollten auf’s Bild, nicht gerade Moses‘ Königsdisziplin sind. Sie sehen eher aus wie Löwen-Hunde-Hyänen mit Elefantenbeinen im Zebrakostüm…. Naja, Schwund ist immer... Auch ein Maler hat mal einen schlechten Tag… Der Baum neben den Zebras ist allerdings sehr gut gelungen, von daher haben wir es trotzdem genommen. Nach unserem Kunsthandel ging es dann noch schnell ins Internetcafé und dann mit dem Auto weiter nach Jeffreys Bay. Das Wetter war heute irgendwie ziemlich komisch, sehr warm und sonnig, allerdings lag überall ein feiner Staub in der Luft. Die Fahrt war ohne Klimaanlage also ganz schön anstrengend, wir fanden’s aber trotzdem schön, weil’s wahrscheinlich die letzte längere Fahrt mit unserer alten Foxy-Rostlaube ist. Es sei denn wir fahren nochmal nach Jeffreys Bay zum Sandboarden, mal schauen. In Jeffreys Bay angekommen gab’s erstmal Mittagessen und dann ging das Geshoppe los. Ein Laden hat heute alles für 12 Euro rausgehauen und auch noch Freibier oben drauf gesetzt. Die wissen wie sie die Kunden luren die Südafrikaner. Wir also schnell dorthin und ein bisschen rumgeguckt und alkoholisches Kaltgetränk verperlt. Gegen Abend ging es dann mit dem Auto zurück nach P.E., wo wir uns noch kurz mit Marcel getroffen haben und beschlossen haben, dass wir morgen beim Äthiopier essen gehen wollen. Das Restaurant befindet sich hinter einem Kiosk in einem kleinen Wohnzimmer. Es gibt dort zwar nur ein Gericht aber das soll ziemlich gut sein, Marcel war schon öfter da. Mal schauen was uns da erwartet.

so you think you can surf...

Tag 93: Heute haben wir uns mal wieder einen Tag am Strand gegönnt, man muss die Sonne und das gute Wetter ja genießen so lange man kann. Und angesichts der eisigen Geschichten die uns mit jeder Nachricht von Freunden und Familie aus Schland ereilen, gilt es wohl vor allem die Hitze aufzusaugen, so lange es geht. Nachdem wir also den halben Tag am Strand gelegen, nach Muscheln gesucht und Surfern beim Wellenreiten zugeschaut hatten, waren es eben letztere, die uns an unser Surfbrett auf dem Balkon erinnert haben. Bisher hatten wir vermieden es zu benutzen, weil wir zum einen nicht wussten, wem es gehört und es zum anderen ziemlich kurz ist (für alle nicht-Surfer unter uns, je kürzer das Brett, desto schwerer). Nun, dass konnte uns heute beides nicht mehr abhalten. Einziges Problem es gab keine Leash (Leine, die das Brett am Fuß hält, damit es nicht wegschwimmt). Die war allerdings schnell besorgt und so habe ich (Janne) mich trotz aller bedenken angesichts der Länge des Boards kurzerhand in die Wellen geworfen. Und die haben mich genauso schnell wieder rausgeworfen. Nachdem ich zweimal richtig durchgewaschen wurde (ich hab mich wirklich gefühlt wie in einer Waschmaschine im Schleudergang) und meine Nase etwa bis zum Gehirn mit Salzwasserdurchgespült wurde, hab ich das ganze dann auch bleiben gelassen ...zumindest für heute.

urlaub

Tag 92: Erstmal einmal gehen ein paar herzliche Geburtstagswünsche raus an Venja! „Heute kann es reeeegnen stüüüüüüüürmen oder schneeeeeeeeeeeeeeeeeeein, denn du strahlst ja seeeeeeeelbeeeeeeeeeeer wie ein Sonnenschein, heut ist dein Gebuuuuuuuuurtstaaaaaaaag, darum feiern wir, alle deine Freuuuuuuuuuuuuuuundeeeee freuen sich mit diiiiiiiiiiiiir“. Außerdem ist uns aufgefallen, dass die letzten Einträge auf sich haben warten lassen, wollen ja nicht noch faul werden auf den letzten Metern hier. Deswegen kommen jetzt die letzten drei Einträge auf einen Schlag. Heute war nicht sonderlich viel los, denn die letzten Tage in P.E. wollen wir noch ein bisschen Urlaub machen. Holländischaufgaben, Interviews und Praktikum sind nun durch, von daher wird ein bisschen Pause gemacht bevor’s am Donnerstag nächste Woche zurück nach Hause geht. Waren eine Runde am Strand spazieren, Surfer gucken und in der Sonne liegen und das war’s auch eigentlich schon für heute.

Dienstag, 7. Dezember 2010

mehr looooooooooooost

Tag 91: Heute morgen waren wir mal wieder im Bayworld, wo wir uns heute schon von Delray verabschieden mussten. Delray zieht in den nächsten Tagen nach Kapstadt. Ein bisschen traurig war es schon. Aber Delray hat schon gesagt, wir sollen sie in Kapstadt besuchen kommen ...wer weiß, vielleicht schaffen wir das ja eines Tages nochmal. Ansonsten haben wir heute wieder jede Menge Lost geguckt - wir sind mittlerweile echte Junkies ;)

Sonntag, 5. Dezember 2010

sonntag halt, ne?

Tag 90: Heute haben wir uns morgens mit Herrn Moses getroffen, ein Maler vom Markt hier in P.E., der uns nen schönen Picasso malt. Danach ging es zusammen mit Marcel weiter zur Greenacres Mall ein bisschen shoppen und mal gucken wie das Weihnachtsgeschäft hier in P.E. so aussieht. Nachmittags sind wir nochmal fix ins Internetcafé geflitzt ein bisschen mit Mutti skypen (schöön war's) und das war's auch schon fast. Aber eben nur fast, abends sind wir nämlich noch ins Kino gegangen und haben uns Jackass 3D angeguckt. Wat heb wie grölt! ...man muss allerdings schon ziemlich schmerzfrei sein um sich den Film angucken zu können. Jackass eben... ;)

we like ralph gottschalk… oder wetten, dass?? ...wir kochen können

Tag 89: Heute war’n Knaller. Janne und ich hatten uns nämlich bei nem Kochkurs angemeldet. Der Chefkoch heißt Ralph Gottschalk, ist zwar nicht der verschollene Bruder der berühmten Gottschalks, hat aber trotzdem einiges auf dem Kasten. Er hat schon in 15 Ländern gelebt und schon fast überall gekocht. Seit 4 Jahren wohnt er in P.E., hat hier eine Bäckerei und ein Kochstudio aufgemacht und bietet Kochkurse zu unterschiedlichen Themen an. Mitbringen muss man nur nen guten Wein und können muss man nix. Alles andere wär für uns auch schlecht gewesen, denn ich denke die meisten wissen, dass wir in der Küche schwach angefangen und stark nachgelassen haben. Mit dem besten Gefühl sind wir also nicht zum Kurs gefahren, wussten ja nicht so wirklich was uns erwartet. Als wir bei Ralph ankamen war jedoch klar: das wird ne lustige Kiste, denn der Mann kann humormäßig wirklich ne Menge und die anderen Teilnehmer standen ihm in nix nach. Es war ein richtig lustiger Abend und das Essen war ziemlich gut (auch unsers – jej). Es gab: Bohnen in Speck (wir), gebackene Butternut mit Rosinen, Schweinebraten mit Cranberry-Sauce, Spinat-Risotto, Bruschetta mit Zwiebelmarmelade, Schinken, Käse und Rocula, cheese pies mit Lamm, Pudding mit Kürbiskernen, mince pies (wir) und Trüffel. Gestern haben wir auf jeden Fall kennengelernt was Völlegefühl bedeutet. Aber man muss ja mitnehmen was man kann! Am Ende gab’s noch ein Foto mit Ralph und dann ging’s glücklich und mit gespannten Mägen zurück in die WG.

back to normal...

Tag 88: Wir sind wieder in P.E. und das macht sich auch in den blog-Einträgen bemerkbar, die wieder deutlich kürzer ausfallen und mit weniger spannenden Geschichten gespickt sind. Deshalb gibt‘s auch von gestern nix, denn außer eines kurzen Besuchs im Bayworld und ein bisschen Kaffee im Friends ist einfach nicht viel passiert. Heute morgen ging es noch einmal (vielleicht schon das letzte mal, das stellt sich noch raus) ins Protea Child Care House. Diesmal war auch Anke mit von der Partie. Danach noch fix zu Ms. Walter und kurz den Stand der Dinge ausgetauscht und dann ging es gemeinsam mit Marcel Sushi essen. Dann noch ein bisschen holländisch Hausaufgaben gemacht und anschließend ein kleiner Spaziergang am Stand. Und da haben wir dann doch noch was außergewöhnliches gesehen - einen Surfcontest im Sonnenuntergang/ im Dunkeln. Mittels drei großer Flutlichtmasten die kurzerhand am Strand errichtet worden waren, wurde den Surfern der Weg, pardon, die Welle geleuchtet.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

rumpeldipumpel zurück nach p.e.

Tag 86: Heute ging's wieder zurück ins windige P.E., gegen 13h ging unser Flieger in Cape Town. Vor'm Abflug sind wir aber nochmal die Long Street runtergelaufen und über den Green Market Square geschlendert. Im Hostel wartete auch schon unser Taxi, was uns mit Lichtgeschwindigkeit (die Taxifahrer in Cape Town fahren einfach mal wie die besenkten Säue) zum Flughafen geschossen hat. Dann schnell eingecheckt, ab ins flugzeug, hoch in die Luft und wieder runter nach P.E.. Runter nach P.E. war nicht sooooo schön, weil's hier einfach mal so windig ist und dann ruckelts schon ordentlich. Das passiert aber nur wenn man nach P.E. reinfliegt, von daher wird unser Abflug nach Deutschland angenehmer denke ich. Apropos Abflug, wir fliegen am 16.12. und landen am 17.12. morgens wieder in Deutschland, freuen uns schon Euch alle wiederzusehen.