Tag 14: Schönes Wetter is was anderes von daher sind wir heute nicht wie geplant in den Addo Elephant Park gefahren sondern haben uns ein bisschen die Stadtmitte angeschaut. Erst ging's in ein Centre in dem man ganz viele handgearbeitete Dinge kaufen kann. haben schonmal ein bisschen das Revier spioniert und nach einem möglichen Preis für unser Blog-Quizz Ausschau gehalten. Dabei haben wir ne ganze Menge coole Sachen gefunden. Um's mal ganz Frauke-Ludowich-explosiv-like zu sagen: TOP waren auf jeden Fall ne ganze Menge Sachen, unter anderem ein Glücksbringerarmband aus Elefantenhaar. FLOP fanden wir die ganzen Elfenbeinsachen, die laut Aussage der Verkäuferin zwar superlegal waren, aber trotzdem niemand sagen konnte wo die herkamen. Obwohl das mit den Elefantenhaaren auch n bisschen gemein ist, denn wenn wir so recht überlegen hat die wahrscheinlich niemand irgendwo vom Boden aufgesammelt. Irgendwo hier in Südafrika läuft also wahrscheinlich ein Elefant durch die Gegend der keine Fliegen mehr von seinem Allerwertesten vertreiben kann.
Nach unserem Besuch im Handcraft Centre ging's weiter ins Central, zum ersten Mal zu Fuß. Dort sind wir einmal die main street entlang geschlendert und haben uns in nem Musikladen ein paar Platten angehört. Im Anschluss daran ging's wieder zurück in die WG, wo wir uns dann abends unsere Diskoanzüge angezogen haben und uns auf den Weg ins Munky Bizniz gemacht haben. Marcel hatte uns dorthin eingeladen weil einer seiner Freunde dort seinen Geburtstag gefeiert hat. Die Bar liegt ein bisschen weiter außerhalb mehr oder weniger direkt in den Wallachutten. Die Fahrt lohnt sich allerdings sehr, denn wenn man erstmal eine Möglichkeit gefunden hat sein Vehikel irgendwo abzustellen, steht man vor einer ziemlich gemütlichen Bar inmitten von Kletterbäumen mit Hollywoodschaukeln, einem Lagerfeuer, guter Musik und netten Leuten. Wir haben wirklich gestaunt, hatten einen tollen Abend und werden definitiv noch öfter dort hingehen. Marcel hat uns dann erzählt, dass wir quasi sein altes Auto gemietet haben (er hatte es erst letzte Woche zu Carl zurückgebracht) und dass unser CD-Player leider nicht funktioniert. Memo an uns selbst: gut, dass wir im Central doch keine CD gekauft haben. Memo Ende. Gut ist, dass Marcel es in dem Wagen schon mit vier weiteren Leuten nach Kapstadt und wieder zurück geschafft hat. Der Karren hält also was aus.
Nach dem Munky Bizniz ging's dann noch fix ins Lighthouse hier in Summerstrand wo wir Lina, Wiebke, Papy und noch ein paar andere nette Leute zum Pool spielen getroffen haben. Insgesamt ein sehr cooler Abend: viele nette Leute getroffen und kennengelernt und beim Pool ne Menge Kugeln daneben geschossen.
in knappen shorts und nassem khakihemd durch den dschungel vom ostkap, fern vom basiscamp... wir reiten nie auf modewellen, hab'n nur schwachsinn unter unser'm tropenhelm!
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